top of page
  • Lizzie

Deine erste Yoga Stunde

Aktualisiert: 28. Apr. 2020


Yoga beginnt häufig mit dem Wunsch, ein friedlicheres und ausgeglicheneres Leben zu führen. Dieser Wunsch bringt die meisten Mensch jeden Tag zurück auf die Yogamatte. Aber wer hat sich nicht schon manchmal durch Yoga eingeschüchtert gefühlt? Vor allem, wenn man noch nicht Yoga praktiziert hat und in der Werbung, in Magazinen oder auf Instagram alle Flexi-Yogis sieht.Trotzdem Yoga keine Religion, Kult oder Überzeugung ist, ist es jedoch so weit weg von all diesen „Asanas*“, die man überall sieht, und die total leer von der Essenz des Yoga, manchmal sogar schädlich sind (obwohl sie zugegeben gut aussehen).


Lizzie Yoga im Yogaladen Offenbach & Frankfurt

Yoga heißt „Verbindung“, Verbindung zu dir, deinem Körper, deiner Atmung, deinen Gedanken, deiner Seele. Das bedeutet, die wesentliche Wirkung der Praxis wird zuerst nach innen gerichtet sein. Egal wie alt du bist, wie du aussiehst, wie sportlich oder gelenkig du bist, an was du glaubst oder woher du kommst.



YOGA IST FÜR ALLE

Das Geheimnis ist: es gibt nicht nur ein Yoga, es gibt dein Yoga. Man kann alle Asanas anpassen, denn es gibt kein besonderes Körperstellungsziel zu erreichen, sondern dein eigenes Ziel mit deinem eigenen Körper. Ursprünglich sind die Asanas nur einen Weg um in einen meditativen Zustand zu gelangen. Es geht gar nicht darum, wie hoch du dein Bein heben kannst, sondern um dem Weg bis dahin, was du spürst, und wie du bis dahin gehst.


Dafür solltest du mit einem Lehrer, mit dem du dich wohl fühlst, der dich einfach du sein lässt, anfangen. Mit dem du dich vertraut fühlst. Das wäre meine erste Empfehlung, da die ersten Jahren deiner Praxis deinen Yogaweg vorzeichnen werden. Finde deinen Lehrer. Derjenige, der auch bereit ist, seinen Kurs anzupassen. Es gibt mittlerweile so viele, und jeder guter Lehrer hat je nach seiner Erfahrung, Personalität und Ausbildung was besonders beizutragen. Jeder Lehrer bringt ein kleines Stück des ganzes Puzzles.